OSTWIND organisiert sich neu

18.7.2012
Führungswechsel in der Geschäftsführung des Familienunternehmens und neues Büro in Nordrhein-Westfalen

Regensburg Die Regensburger OSTWIND-Gruppe will die Energiewende in Deutschland auch in Zukunft als eigenständiges Familienunternehmen mitgestalten. Mit dieser Nachricht traten Gisela Wendling-Lenz und Ulrich Lenz, die OSTWIND vor fast 20 Jahren gegründet und bislang gleichberechtigt geleitet haben, an die Öffentlichkeit, um einen Wechsel in der Geschäftsführung der mittelständischen Firmengruppe bekannt zu geben.

"Wir haben uns entschieden, OSTWIND als Familienunternehmen weiterzuführen", erläuterte Gisela Wendling-Lenz die Umorganisation, "wir legen aber die operative Verantwortung in neue und gleichzeitig bewährte Hände".

So werden die langjährigen Mitarbeiter Dr. Rolf Bungart, bislang Leiter der Projektentwicklung, und Jörg Zinner, bislang Leiter des Projektmanagements, zukünftig als Geschäftsführer der OSTWIND project GmbH und der OSTWIND Gewerbe-Bau GmbH den operativen Betrieb des renommierten Projektentwicklungsbüros übernehmen.

In der OSTWIND Verwaltungsgesellschaft, die als Holding fungiert, werden Gisela Wendling-Lenz und Ulrich Lenz weiterhin gemeinsam als Geschäftsführer/in die Geschicke der internationalen OSTWIND-Gruppe steuern und begleiten.

"Unser Familienunternehmen", so zeigte sich Ulrich Lenz optimistisch, "geht auf solider Grundlage in eine neue Zukunft." OSTWIND sei dafür mit dem neuen Führungsteam, mit europaweit 100 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und mit einem reichen Projekt-Portfolio von über 1.000 MW bestens aufgestellt.

Außerdem gab das Unternehmen bekannt, dass zum 2. Juli ein eigenes Büro in Duisburg eröffnet wurde. Von dort aus will OSTWIND neue Windkraftstandorte in Nordrhein-Westfalen erschließen.


Kurzportrait
Die in Regensburg, Straßburg und Prag ansässige Firmengruppe entwickelt, projektiert und errichtet Windparks. Bisher hat OSTWIND 70 Projekte mit insgesamt 440 Anlagen und einer Leistung von 640 MW geplant, gebaut und ans Netz gebracht.

Artikel teilen: GastautorIn: Christoph Markl‐Meider für oekonews.
Artikel Online geschalten von: / holler /

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